2026




27. 31. Mai 2026

Städtefahrt



Vom 27. - 31. Mai 2026 waren knapp 40 Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie Jügesheim mit einem Reisebus unterwegs im Saarland und Umgebung.
Bei hochsommerlichen Temperaturen und unter jeweils fachkundiger Führung wurden die Städte Trier, Saarbrücken und Luxemburg sowie die Völkinger Hütte besucht.
Weitere Höhepunkte der Reise waren die Saarschleife bei Mettlach und der Rosengartens in Zweibrücken.

Autor und Bild: Alios Sahm



23. Mai 2026

Motorrad(stern)wallfahrt nach Walldürn



22. - 25. Mai 2026

Pfingstzeltlager 2026 des Kolping Diözesanverbandes Mainz


Jügesheim

Vom 22. bis 25. Mai fand das diesjährige Pfingstzeltlager des Kolping Diözesanverbandes Mainz auf dem Zeltplatz am Thomas-Morus-Haus in Hilders in der Rhön statt. Rund 100 Teilnehmende freuten sich über bestes Wetter, viel Sonnenschein und ein abwechslungsreiches Wochenende unter dem Motto „Weltraum“.
Mit dabei waren die Kolpingsfamilien aus Eppertshausen, Schlitz, Bingen-Büdesheim, Neu-Anspach, Jügesheim, Ober-Roden, Dieburg, Kirn und Lorsch.
Bereits am Freitagabend sorgte Pia mit verschiedenen Kennenlernspielen für gute Stimmung. Unter anderem mussten sich die Teilnehmenden nach Sternzeichen sortieren. Anschließend wurde es kreativ: Vier Freiwillige bekamen jeweils ein Sternbild gezeigt und mussten danach die übrigen Teilnehmenden entsprechend anordnen. Der Abend klang anschließend gemütlich am Lagerfeuer aus.
Auch an den folgenden Tagen gab es zahlreiche Programmpunkte zur Auswahl. Angeboten wurden unter anderem Volleyball, Stratego, „Finde die 100“, Werwolf sowie ein Spaziergang durch unser Sonnensystem. Besonders beliebt war erneut das Gläsergravieren – akustisch zeitweise durchaus mit einem Zahnarztbesuch vergleichbar. Wer eigene Gläser mitgebracht hatte, konnte diese individuell gestalten.

Am Samstagnachmittag bot Uschi außerdem einen Workshop zur Herstellung verschiedener veganer und vegetarischer Brotaufstriche an, die anschließend das Frühstücksbuffet bereicherten.
Passend zum Lagerthema gestalteten alle teilnehmenden Kolpingsfamilien außerdem gemeinsam das Aussehen ihres jeweiligen Wunschplaneten.
Der geplante Kurs zur „Letzten Hilfe“ musste krankheitsbedingt leider entfallen. Dafür bot Pia am Samstag eine Meditationseinheit an.
Am Samstagabend stand die traditionelle Nachtwanderung auf dem Programm, die von Anke hervorragend vorbereitet worden war. Für Fußballfans bestand parallel die Möglichkeit, das DFB-Pokalfinale zu verfolgen. Nach der Rückkehr traf man sich erneut am Lagerfeuer zu angenehmen Gesprächen und Musik – mit musikalischer Unterstützung von Fiona.

Am Sonntagvormittag fand der traditionelle Gottesdienst statt, gehalten von Michael Kunze. Der Gottesdienst wurde von den Teilnehmenden sehr gut angenommen.
Der traditionelle Bunte Abend fand am Sonntag statt. Vier Teams traten in fünf abwechslungsreichen Spielen gegeneinander an. Zunächst mussten „Sauerstofftanks“ in Form von Tischtennisbällen gesammelt werden, anschließend war Zielgenauigkeit gefragt. In der dritten Runde galt es, verschiedene Weltraumrätsel zu lösen.
Besonders anspruchsvoll wurde es beim Film Quiz: Gezeigt wurden Standbilder aus zehn verschiedenen Filmen, die erraten werden mussten. Neben bekannten Titeln wie „E.T.“, „Star Wars“ oder „Star Trek“ waren auch schwierigere Klassiker wie „2001: Odyssee im Weltraum“ oder „Die Reise zum Mond“ vertreten. Das beste Team erkannte dabei neun Filme korrekt.
Zum Abschluss folgte eine Schnellraterunde mit Weltraumfragen. Die Teilnehmenden hatten jeweils nur vier Sekunden Zeit für ihre Antwort. Am Ende musste ein Stechen die Entscheidung bringen, nachdem selbst die beiden stärksten Kandidaten an der letzten Frage gescheitert waren.
Den Sieg beim Bunten Abend sicherte sich schließlich das Team aus Eppertshausen.

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde ein Banner unseres Lagerkreuzes entwendet – Wir vermuten die Dorfjugend als Täter, leider blieb das Banner verschwunden.

Der Montag stand schließlich ganz im Zeichen des Abbaus – und eines Abschieds: Ekki und Nico verabschiedeten sich nach zehn Jahren Lagerleitung in den wohlverdienten Ruhestand. Matthias beendet nach beeindruckenden 20 Jahren seine Tätigkeit als „Finanzminister“ des Zeltlagers.

Kulinarisch wurde das Lager hervorragend vom Küchenteam um Paul, Basti und Gerald versorgt. Statt Weltraumnahrung aus der Tube gab es am Samstag Schnitzel mit Pommes – vielen Dank an Holger fürs Frittieren – und am Sonntag den traditionellen Braten mit Knödeln und Rotkohl. Zusätzlich wurde natürlich auch an vegetarische und vegane Alternativen gedacht. Als besonderes Highlight gab es am Sonntag für alle Teilnehmenden Eis. Zum Abschluss wurden am Montag Bratwürstchen im Brötchen als Wegzehrung ausgegeben.

Ein besonderen Dank noch an Thomas und Manuel, aus Kirn, für die Betreuung des Spühlmobiles.

Nachdem alle Reste verteilt, die Küche und Haus besenrein übergeben wurde, endete für die meisten das Zeltlager 2026.
Für ein paar ging es noch zum DV Büro in Offenbach. Hier wurde der Hänger entladen und alle Materialen, fürs nächstes Jahr, eingelagert.

Das nächste Pfingstzeltlager findet (vom 14. - 17. Mai 2027) in Ober-Mörlen, auf dem Zeltplatz UHU statt.
Das Motto werden wir erst kurz vorher verraten.


Gruppe

Autor: Gerald David
Gruppenfotos: Stefan



9. + 10. Mai 2026

73. Stiftungsfest

Vorabend Stiftungsfest



Ein Reisebericht von Klaus und Petra Wiederspahn führte einmal mehr zu einem sehr gut besetzten Saal im Haus der Begegnung.
Die reiselustigen Wiederspahns, die seit Jahren das Programm der Kolpinger mit ihren Reiseberichten u.a. über Namibia, Galapagos, Skandinavien und Kanada bereichern, waren im letzten Jahr in Tansania unterwegs. Die Reise in einer kleinen Reisegruppe begann am Kilimandscharo.
Beim Besuch einer Kaffeeplantage wurde der Prozess von der Ernte bis zum Aufbrühen erlebt. Kaffee gehört mit Bananen und Yamswurzeln zu den meist angebauten Nutzpflanzen in Tansania. Als nächstes wurde Moshi, die Hauptstadt der Kilimandscharo-Region besucht.
Eindrucksvoll war auch eine Wanderung durch den Regenwald. Nach dem Besuch der Stadt Arusha ging es weiter in den Tarangire National Park und den Lake Manyara National Park, anschließend erreichte die Gruppe den Ngorongoro-Krater an dessen Rand ein Gedenkstein für Michael und Bernhard Grzimek steht.
Ein weiterer Höhepunkt der Reise war der Besuch des Serengeti National Parks. Zum Abschluss der Reise ging es mit dem Flugzeug weiter nach Sansibar.
Nach einer kurzen Pause konnten die Gäste einen liebevoll zusammengestellten Film zur Reise unterlegt mit den passenden musikalischen Klängen erleben.
Im Anschluss wurden noch Fragen der Gäste beantwortet. Norbert Löw bedankte sich bei Klaus und Petra Wiederspahn mit einem Weingeschenk.



73. Stiftungsfest

Es wurde in diesem Jahr nur der Festgottesdienst in der St. Nikolaus-Kirche gefeiert. Wegen des kürzlichen Todes des 1. Vorsitzenden Herbert Massoth entfiel das gemütliche Beisammensein bei Kaffee und Kuchen.
Die Ehrung der Jubilare wird zu einem späteren Zeitpunkt durch den Vorstand nachgeholt. Geehrt werden:

Christian Stelz, Rosemarie Arden und Petra Jung für 25 Jahre Mitgliedschaft,

Patrick Deckert, Burkhard Prumbs, Thomas Raab, Peter Schuck, Helmut Winter und Martina Zöller für 40 Jahre Mitgliedschaft,

Gerhard Heindel und Günter Fey für 65 Jahre Mitgliedschaft und

Albrecht Kirsch, Werner Stoffel, Bernhard Prumbs und Rudolf Grimm für 70 Jahre Mitgliedschaft.

Autor und Bilder: Jens Werner



Hege und Pflege des heimischen Wildes



Hege und Pflege des heimischen Wildes – Die Jagd in Jügesheim, unter diesem Motto stand der Vortragsabend von Constantin Roßkopf
und Maximilian Lust am 20. April im Haus der Begegnung zu dem die Kolpingsfamilie Jügesheim eingeladen hatte.
Nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Vorsitzenden Norbert Löw sorgten die Jagdhornbläser „Schrot und Horn“ für den passenden Einstieg.
Zu Beginn des Vortrags stellte Constantin Roßkopf das Jügesheimer Jagdrevier vor. Die Gesamtfläche beträgt 1.360 ha, davon sind 1.000 ha bejagbar
(600 ha Wald, 400 ha landwirtschaftliche Fläche). Hierin befinden sich u.a. 70 Hochsitze, 15 Seen/Tümpel und 18 Wildäcker. Auf den übrigen 360 ha
(im Wesentlichen der Ort Jügesheim selbst) ruht die Jagd.

Die Jagdpächter des Jügesheimer Jagdreviers Heinz Löw und Constantin Roßkopf sowie 11 Mitjäger kümmern sich um vielfältige Aufgaben im Revier.
Sie nutzen hierfür auch die Jagdhütte im Jügesheimer Wald, früher das Waldfestgelände.
Maximilian Lust erläuterte nun die durchschnittliche Jagdstrecke und stellte die wichtigsten Wildtierarten (Schwarzwild, Rehwild und Füchse) im Detail vor.
Danach ging er auf die Jagd- und Schonzeiten im Jahresverlauf ein. Zu den ganzjährigen Aufgaben zählen u.a. Reparaturen, Freischneiden von Hochsitzen
sowie die Wildunfall-Bereitschaft.
Er wies auf die gesetzliche Hegepflicht zur Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildbestandes sowie die Pflege und Sicherung seiner Lebensgrundlagen hin.
Jäger seien Anwälte des Wildes. Wesentliche Aufgaben stellte Maximilian Lust nun im Einzelnen vor:
Das Einsäen von Wildäckern für die Wildäsung, das ganzjährige Beschicken von Salzlecken (wichtig u.a. für Rehwild, Hasen und Schwarzwild zum Ausgleich von Kaliumüberschuss),
die Wildschadenbeseitigung im Mais, Rehkitzvergrämung und -rettung vor der Mahd durch optische und akustische Mittel sowie Suche mit Drohnen,
Mäharbeiten auf den Wildäckern im Sommer, Schwarzwildbejagung im Mais, Beizjagd mit Greifvögeln mit Hilfe befreundeter Falkner, Beseitigung von Wildschäden im Grünland,
Teichpflege, Aufhängen, Reinigen und Instandhalten von Nistkästen (hiervon gibt es ca. 450 im Revier) und vieles andere mehr.
Herr Lust und Herr Roßkopf gingen auch auf invasive Tier- und Pflanzenarten wie z.B. die Waschbären und die amerikanische Traubenkirsche ein.
Ein weiteres Thema waren die Vor- und Nachteile moderner Jagdtechnik am Beispiel der Nachtsichtgeräte. Zum Schluss stellte Herr Roßkopf „Kuriositäten“ wie ein fehlfarbenes Reh,
eine illegale Hanfplantage oder einen Blitzeinschlag in einem Hochsitz vor.

Die Fragen der zahlreichen Gäste wurden umfangreich beantwortet.
Zum Abschluss spielten erneut zur großen Freude des Publikums die Jagdhornbläser.
Herr Roßkopf und Herr Lust erhielten von dem stellvertretenden Vorsitzenden Norbert Löw als kleines Dankeschön jeweils eine Flasche Wein.







Autor und Bilder: Jens Werner



12. April 2026

Frühjahrswanderung



Obwohl das Wetter nicht ganz einladend war, fanden sich doch 12 Wanderinnen und Wanderer ein für die Fahrt zum Franfurter Waldstadion um eine weitere Etappe des Frankfurter Grüngürtels bis Frankurt Höchst zu erwandern.
Nachdem wir das Gleisdreieck und die A 5 hinter uns gelassen hatten, ging es weiter auf dem historische Grenzpfad zwischen Frankfurt und dem damaligen Forst Dreieich mit einigen Informationstafeln.
Am Grillplatz Oberwald bei Schwanheim gab es dann eine Rucksackrast.
Gut gestärkt wurde dann die Schwanheimer Wiese und die interessante Düne zur Fähre nach Höchst erwandert.
Ein kleiner Rundgang durch die Altstadt von Höchst mit den kleinen Fachwerkhäusern sowie dem Besuch der alten Justinuskirche von 850 war sehr informativ.
Der Tag wurde mit der Abschlussrast in einem urigen Lokal am Höchster Schloßplatz gemütlich beendet, bevor es wieder mit der S Bahn in die Heimat ging.

Autor und Bild: Alios Sahm



3. April 2026

Karfreitagstour



16. März 2026

Imkerei im Zeichen des Klimawandels



Imkerei im Zeichen des Klimawandels, so lautete der Titel des Vortrags des Hainhäuser Hobbyimkers Otto Koller am 16. März im Haus der Begegnung.
Zunächst berichtete Herr Koller vor ca. 25 interessierten Gästen, dass es ca. 137.000 Imker in Deutschland gibt, welche die Fläche der Bundesrepublik abdecken. Davon sind 99,5% Hobbyimker. Es gibt einen guten Zulauf, gerade von jungen Menschen und speziell auch vielen Frauen, die in dieses spannende und wichtige Thema einsteigen.

Dann kam er auf den aktuell in einem Bienenstand in Langen festgestellten Ausbruch der „Amerikanischen Faulbrut“ zu sprechen. Herr Koller erläuterte die Ursache der Krankheit, die typischen Anzeichen und deren Bekämpfung. Weiterhin sprach er über die Bekämpfung von Milben im Bienenstock mit Ameisensäure.

Die Kommunikation mit den hiesigen Landwirten bezüglich anstehender Spritzungen mit Pflanzenschutzmitteln beschrieb Herr Koller als gut, dies wurde von einem Hobbyimker im Publikum bestätigt. So können im Vorfeld Schutzmaßnahmen für die Bienenvölker getroffen werden.

Im weiteren Verlauf beschrieb Herr Koller den Jahreszyklus eines Bienenvolkes, vom Reinigungsflug nach dem Winter, bis zur Winterversorgung mit Zuckerwasser, die Rollen der Königin, der Jungbienen und der Drohnen. Anhand anschaulicher Bilder verdeutlichte er diese Vorgänge.

Zum Ende erhielten die Gäste noch einen Einblick zu den Unterschieden in den Vereinigten Staaten, wo primär Berufsimker auf einer festen jährlichen Route ihre Völker vom Winterquartier in Florida mit Trucks durchs Land fahren, um im Februar zur Mandelblüte in Kalifornien, im März zur Apfelblüte im Bundesstaat Washington, im Mai für Raps und Sonnenblumen in South Dakota, im Juni für Blaubeeren in Maine und im Juli für die Kürbisse in Pennsylvania für die Bestäubung zu sorgen und im August nach Florida zurückzukehren. Dabei werden rund 12.500 km zurückgelegt. Dort ist es reines Business. Die vielen Fragen der Gäste wurden zum Schluss gerne und ausführlich beantwortet. Der stellvertretende Vorsitzende Norbert Löw bedankte sich bei Herr Koller für den spannenden und informativen Einblick und überreichte eine Flasche Wein.



Autor und Bilder: Jens Werner



23. Februar 2026

Mitgliederversammlung



Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Herbert Massoth und einem besinnlichen Wort von Präses Pater John Peter zur Fastenzeit. Weiterhin gab er einen kurzen Bericht zum Pastoralenraum. Auch gab er noch einen Status zur Namensfindung. Im Anschluss wurde ein „Vater unser“ für die verstorbenen Mitglieder der Kolpingsfamilie zum Gedenken „Gegrüßet seist du, Maria“ gebetet

Der Vorsitzende Herbert Massoth berichtete über Zahlen, Statistiken und Veranstaltungen aus dem vergangenen Jahr. Der Mitgliederstand zum 31.12.2024 beträgt 186 Mitglieder. Zum 23.2.2026 hatte die Kolpingsfamilie Jügesheim 183 und konnte am Stiftungsfest 2025 drei junge neue Mitglieder gewinnen.

Die Rechnerin Kerstin Held berichtete zur finanziellen Lage. Sie erzählte den Zuhörern u. a., dass die Kolpingsfamilie Jügesheim von der Stadt Rodgau 2024 eine Basisförderung von 588,00 € erhalten hat. Hierfür bedankt sich die Kolpimngsfamilie.

Anschließend trugen die Revisoren Günther Beetz und Matthias Müller Ihren Bericht zur Rechnungs- bzw. Kassenprüfung vor. Sie bestätigten eine hervorragende, ordnungsgemäße Kassenführung und schlugen die Entlastung der Rechnerin vor. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen.

Herbert Massoth dankte Karlheinz Demuth für die Planung und Durchführung der Wanderungen, Michael Jung für die Organisation der Motorradveranstaltungen, Annette Massoth und Regina Beetz für die Planung der Hüttenfahrt der Frauen, Jens Werner und Norbert Löw für die Pressearbeit, Gerald David für die Pflege der Website, Alois Sahm für Vorbereitung und Durchführungen diverser Veranstaltungen (Rückblick, Adventsfeier…) und Annette Massoth für die Gestaltung des Schaukastens an der Kirche sowie dem Wirtschaftsausschuss. Herbert informierte außerdem über die Veranstaltung vor dem Stiftungsfest (Zauberer), die 175-Jahr Feier des Kolpingwerks in Köln und die Fahrradtour durch den pastoralen Raum. Die Getränke waren traditionell frei, die Veranstaltung endete gegen 20:30 Uhr.



Autor und Bilder: Gerald David



16. Februar 2026

Närrisches KKC-Heringsessen



Am Rosenmontag fand im Haus der Begegnung das Närrische Heringsessen des KKC statt. Schon vor dem leckeren Heringssalat und Hausmacher Wurst begann das bunte Programm für die zahlreichen Gäste mit einem Solotanz der jungen Gardetänzerin Malìa von den Sportfreunden Rodgau 1911. Pia Held führte schwungvoll und charmant in ihrem Känguru-Outfit durch den Abend.

Nach dem Essen folgten die Giesemer Trottwa-Lersche mit einem bunten Medley ihrer besten Stimmungslieder und brachten den Saal regelrecht zum Kochen.
Bei “Hey Giesem“ sang der ganze Saal mit.
Michael Weimer und Marcel Rupp lieferten ein originelles Zwiegespräch als Bundeswehrsoldat und Donald Trump.
Der Büttenvortrag von Andreas Kraus über die Einkauffahrt mit der Frau sorgte für viele Lacher.
Anschließend begeisterte der Elferchor der SKG mit stimmungsvollen Liedern. Alle Teilnehmer erhielten kleine Geschenke und wurden mit viel Applaus verabschiedet.
Pia Held dankte allen Gästen des KKC und den Programmgestaltern vor, auf und hinter der Bühne.
Ein besonderer Dank galt der Küchen- und Thekenmannschaft sowie den Kellnerinnen und Kellnern für die großartige Bewirtung und Verköstigung sowie der Technik,
hier namentlich Thilo Neiß, Andreas Held und Niklas Burger.


Die Damen an der Kasse Annette Massoth und Gabi Sattler


Pia Held


Malia


In der Küche


Trottwa-Lersche


Michael Weimer und Marcel Rupp


Andreas Kraus


Elferchor der SKG

Autor: Jens Werner
Bilder: Jens Werner und Gerald David



19. Januar 2026

Rückblick auf Aktionen und Veranstaltungen des Jahres 2025



Am 19. Januar präsentierte Michael Jung im Jügesheimer Haus der Begegnung ein Rückblick auf die Aktionen und Veranstaltungen des Jahres 2025.
Die Bilder wurden vom Referenten kommentiert.
Im Anschluss bedankte sich der 1. Vorsitzende Herbert Massoth bei Michael für die gelungene Präsentation mit einem kleinen Präsent.
Der Vortrag wurde von Alois Sahm vorbereitet. Die Bilder gesammelt hatte Norbert Löw.



Autor und Bilder: Jens Werner